Berufswunsch Medium - Zufall oder Bestimmung?

Shownotes

In dieser Premierenfolge nehmen wir euch mit auf unseren gemeinsamen Weg zur Medialität, von den ersten Begegnungen mit der geistigen Welt bis hin zu fundierten Ausbildungen in England. Wir sprechen offen darüber, wie wir als Team in Frankfurt arbeiten, welche Verantwortung wir als Medien und Lehrende tragen und warum bodenständige Aufklärung für uns im Mittelpunkt steht. Ihr erfahrt, wie Prüfungen im Spiritualismus ablaufen, was uns angetrieben und geprägt hat – und warum wir keine Zukunftsvorhersagen machen. Mit persönlichen Anekdoten, ehrlichen Einblicken und einer klaren Haltung zu Mythen und Erwartungen geben wir euch einen authentischen Blick hinter die Kulissen unserer Arbeit. Der Auftakt zu einer Podcast-Reihe, die Medialität verständlich, nahbar und verantwortungsvoll vermittelt. Echt, ungeschminkt, ungeschnitten.

Arthur Findlay College

https://www.arthurfindlaycollege.org/

Mavis Pittilla

https://www.mavispittilla.com/

Spiritualists' National Union (SNU)

https://www.snu.org.uk/

Frankfurter Dreiklang

https://www.frankfurter-dreiklang.de/

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00:00:05: Gespräche zwischen hier und jenseits.

00:00:08: Der Frankfurter Seeltalk mit Elke Simmel und Karin Hüger.

00:00:17: Eigude!

00:00:18: Mensch, endlich haben wir es hingekriegt, unsere Technik auf die Reihe zu kriegen und unseren Podcast zu starten.

00:00:24: Ja, ich habe mir da schon lange Gedanken drüber gemacht, wie wir es am besten hinkriegen und jetzt sitzen wir hier im schönen Frankfurt.

00:00:32: Und das ist die Premiere zu unserem Podcast.

00:00:37: Hier im Frankfurter Dreiklang im schönen Heddernheim.

00:00:40: Und wir haben uns schon lange überlegt, dass wir eigentlich gerne ein Podcast machen würden.

00:00:46: Aber dann hink's an der Zeit, dann hink's an der Technik.

00:00:49: Aber jetzt haben wir endlich zum Jahresende, twenty-fünf, jetzt auf die Reihe gekriegt.

00:00:55: Ja, und die Karin und ich, vielleicht habt ihr es schon gelesen oder vielleicht ist das auch der Grund, warum er heute so hört, ist, dass wir in Frankfurt Medial arbeiten unter anderem und da wollen wir euch jetzt ein bisschen was erzählen.

00:01:12: Wir haben es vielleicht für die langweilig, die uns schon länger kennen, aber für die umso interessanter, die uns jetzt neu kennenlernen.

00:01:20: Genau und deshalb sitzen wir nämlich auch im Frankfurter Treiklang.

00:01:25: Den Frankfurter Dreiklang haben wir so ungefähr vor zehn Jahren ungefähr im schönen Heddernheim gegründet und der Name der kam so zu uns als Inspiration.

00:01:39: Und klar, Frankfurt, der Dreiklang, weil wir in Frankfurt sind.

00:01:43: Aber Dreiklang steht wirklich für Körper, Geist und Seele.

00:01:47: Und das ist auch das, was wir alles so abbilden wollen, was wir auch alles erreichen wollen.

00:01:53: Der Körper ist vielleicht im Moment so ein bisschen im Hintertreffen.

00:01:56: Wir hatten früher mal so ein paar Yoga-Kurse, aber im Moment konzentrieren wir uns wirklich auf den Geist und die Seele.

00:02:04: Genau, und die Seele, das ist ja die, die uns auch oft manchmal so ein bisschen ein Weg zeigt.

00:02:11: Ihr kennt es bestimmt, dass ihr euch irgendwie was wünscht oder du dir was wünscht.

00:02:19: dann ist es so die Seele, die dir so ein bisschen die Energie auch gibt und damit du das auch erreichen kannst.

00:02:25: Also der Wunsch der Seele

00:02:27: auch

00:02:29: um voranzukommen, um irgendwo ein Wachstum anzustreben.

00:02:34: Und jetzt hast du bestimmt so ein bisschen im Einwarten, dass da so die Psychologie bei mir immer wieder durchbricht, weil das ist jetzt für mich zum Beispiel ein Arbeitsbereich, den ich auch Ich arbeite als psychologischer Coach im Dreiklang und auch als Hydraktikerin für Psychotherapie.

00:02:57: Aber jetzt auch seit einem Jahr als Jenseits-Medium und da kann die Karin jetzt noch ein bisschen was dazu sagen, wie das denn überhaupt so entstanden ist, weil sie hat dieses Thema bei mir aus Tablet gebracht

00:03:11: und

00:03:11: hat mich da vor vielen Jahren mir so wie so eine Karotte hingehalten und ich bin da immer nachgelaufen und bis ich so richtig Ja, wie sagt man denn schon, infiziert war bei dem Thema und es macht mir richtig viel Freude.

00:03:29: Karin erzählt doch mal ein bisschen, wie du dazugekommen

00:03:32: bist.

00:03:32: Ja, wie bin ich dazugekommen.

00:03:34: Ja, ich hab eigentlich als Kind schon die geistige Welt, jenseits oder wie man es nennen will, wahrgenommen.

00:03:40: Also ich hab einfach gespürt, da ist mehr als das, was wir vielleicht hören sehen.

00:03:45: Und ich hab imaginäre Spielkameraden gehabt, als ich klein bin.

00:03:50: Und da das jetzt vielleicht nicht wirklich so ankam in meinem Umfeld, bin ich irgendwann verstummt, weil man will ja normal sein, man will dazugehören.

00:04:00: Und ich habe dann so mein Leben gelebt, so ein paar Jahrzehnte und irgendwann so um die zweitausender Jahre hat es wieder bei mir angeklopft.

00:04:09: Ausgelöst davon, dass ich ein paar liebe Menschen verloren habe und es war wirklich so, dass die sich bei mir gemeldet haben.

00:04:18: Und ich habe das einfach gespürt, ich habe die teilweise gesehen, ich habe sie gehört.

00:04:22: Ja, und das war natürlich nichts, was angenehm war.

00:04:26: Und dann habe ich gedacht, okay, ich möchte das jetzt eigentlich am liebsten abstellen und habe dann so gegoogelt und habe gesehen, da gibt es Kurse in England an so einem College, das Artafindli College.

00:04:40: Und dann habe ich immer in einer Navität gedacht, na ja, dann fahre ich da halt mal hin.

00:04:44: Einfach so hingefahren?

00:04:46: Ich habe den Kurs gebrucht, ja, wusste überhaupt nicht, was es geht und habe einen Ryanair-Flug gebrucht und dann saß ich da und bin dann da hingefahren.

00:04:54: Aber natürlich nicht mit dem Plan, ich will medium werden, wie viele andere vielleicht, bei mir war es genau das Gegenteil.

00:05:04: Ich habe gedacht, okay, Leute, ich erzähle euch das und sag bitte, helft mir dabei, dass ich das weg kriege, dass ich das loslassen kann und dann gehe ich zurück in mein normales Leben und alles ist wieder

00:05:16: fein.

00:05:17: Da warst du aber wirklich naiv, das wäre ja, wie wenn ich mich heute für Mathe einschreibe an der Uni Frankfurt und sage, ich bin hier, damit ihr mir beibringt, damit ich alles wieder vergesse.

00:05:26: Aber nett,

00:05:27: nett.

00:05:27: Ja gut, aber ich bin da halt vielleicht ein bisschen anders als andere.

00:05:31: Ich hab brauchte auch den Weg.

00:05:33: Naja gut, also letztendlich bin ich dahin geflogen und hab auch wirklich sehr, sehr gute Lehrer da getroffen.

00:05:41: Und was halt nicht funktioniert hat, war, dass die mir helfen, das abstellen.

00:05:45: Ich glaub, die hatten auch einen Lehrauftrag, wenn mich die Lehrauftrag läuft, nicht was beizubringen.

00:05:52: Ja gut, aber

00:05:53: wir können es immer probieren.

00:05:54: Und dann haben die halt auch gesagt, okay, wir sehen da auch ein gewisses Potenzial bei dir, aber jetzt fängt die Arbeit erst richtig an.

00:06:04: Und wir können dich oder wir können dir helfen, dass du da dein medialen Weg weitergehen kannst, weil letztendlich ist es auch eine Arbeit oder eine Hilfe für andere Menschen, dann den in ihrer Trauer zu helfen.

00:06:21: Ich glaube, da kommen wir sowieso noch mal später drauf in einem anderen Podcast, wo es um die Trauer gehen wird.

00:06:26: Aber jetzt so kurz zu meinem Weg.

00:06:28: Naja, also jetzt wirklich eine lange Geschichte kurz zu machen.

00:06:32: Ich bin mindestens Jahre ständig nach England gefahren, war aber nicht so lange an diesem College, weil ich sehr schnell meine Mentorin, die Mavis Petilla kennengelernt hat.

00:06:43: Und die kennst du ja auch.

00:06:45: Ja, die Mavis, absolut.

00:06:48: Ja, wie soll ich die Mavis beschreiben?

00:06:51: Eine ganz... Die Grand-Dame der Medialität würde ich sie nennen.

00:06:55: Und ich hatte die Möglichkeit, sie vor Jahren das erste Mal kennenzulernen.

00:07:01: Da bin ich mit der Karin nach England geflogen, Nordengland Manchester.

00:07:07: Und ich spreche, glaube ich, ziemlich gut Englisch, aber was ich nicht verstanden habe, war am Anfang den Akzent da

00:07:14: oben.

00:07:15: Und vielleicht, weil das kam jetzt ganz spontan von dir, als du die Mavis ins Spiel gebracht hast, diese eine Anekdote als ich, als wir bei der Mavis zu Hause waren und... Sie und ihre Frau, die Jean, haben Frühstück gemacht.

00:07:30: Und nach dem Frühstück sagte die Jean, hier, Mavis, would you kindly lay the cards for Elke, please?

00:07:37: Und ich so, was will die?

00:07:40: Und du hast mich unter dem Tisch so ein bisschen angeschubst.

00:07:44: Und dann hat die Mavis angefangen, Tarotkarten

00:07:48: machen.

00:07:48: Das glaube

00:07:49: ich dazu wenig aus, in dem Bereich Tarotkarten auf dem Tisch zu... zu legen und hat aber dann, und das war relativ schnell, plötzlich einen Jenseitskontakt für mich da gehabt und hat diese Person beschrieben, es war ein E-Mailger Freund von mir, der ist leider, leider der Stefan, der ist damals mit, ich glaube mit, neunzehn, er war neunzehn an einer Leukämie gestorben und es war sehr, sehr emotional für mich, weil ich hatte lange Jahre nicht an ihn gedacht.

00:08:22: Und ja, ich werde diesen Moment, das war so der erste Mal, dass ich die Mavis so habe, richtig am, wow, persönlich mit der geistigen Welt arbeiten, sehen.

00:08:33: Und das hat mich dann schon geprägt.

00:08:35: Also auch nochmal Danke dafür, dass du mich dann mal mitgeschleppt hast.

00:08:39: Und damals habe ich es noch... als so ein bisschen alles, ich sag mal gruselig empfunden.

00:08:44: Ich war da noch nicht im Thema

00:08:46: drin.

00:08:47: Ja, vor allen Dingen, als Mavis ihr angeboten hat, dass sie Elke die Karten legt und Elke sagt, ich weiß nicht und du musst nicht.

00:08:54: Ich hab die Elke gekickt, weil Mavis damals schon eine Watterliste von drei Jahren hatte.

00:08:59: Ich hab die ganzen so was ausschlagen.

00:09:01: Nee gut, aber Mavis war wirklich die Grand-Dame der Meteorität und über fünfzig Jahre als Medium gearbeitet.

00:09:10: sehr präzises Medium, aber auch ein ganz großes Herz und vor allen Dingen, sie hatte nie Scheuklappen auf.

00:09:18: Sie hat mir ein unheimlich gutes Fundament mit ihrem ganzen Mentoring vermittelt.

00:09:26: Das heißt, dass ich eben nicht nur ein Teilbereich gelernt habe, sondern wirklich Denke ich mal einen sehr, sehr großen Überblick und auch so ein bisschen so ein Adler-Auge auf das alles habe, also auch von oben, so ein bisschen das größere Bild da sehe.

00:09:42: Und da bin ich der Mavis wirklich bis in die Ewigkeit dankbar.

00:09:46: Die Mavis ist neun, nicht, neunzehnhunderte, nein, Gottes Willen, wir sind ja schon weiter, zwanzig, zwanzig in die geistige Welt gegangen.

00:09:54: Das heißt, sie ist verstorben.

00:09:56: Und ich habe aber immer noch das Gefühl oder ich weiß es, sagen wir so, dass sie mich immer noch unterstützt, aber auch die Elke unterstützt.

00:10:05: Das heißt, sie hat uns beide ja auch erlebt und von daher denke ich, weil Mavis auch immer so ihrer Zeit voraus war, die war jetzt nicht technikaffirm, die konnte keinen Computer anstellen, aber ihre Frau Digin hat da immer für gesorgt und sie war eine der ersten, die über Zoom auch Unterricht gemacht haben, als es noch gar nicht so angesagt hat und weit, weit vor der Corona-Zeit.

00:10:31: Und das Interessante ist, weil du das mit Zoom gerade ansprichst und der Mavis auch da ist, es passieren manchmal so Zufälle.

00:10:37: Und was wir in der Medialität ganz oft haben, dass wir es am Anfang immer als Zufall definieren und ab einem gewissen Punkt merken wir dann, dass da die Energien der geistigen Welt auch oft ein bisschen nachhelfen.

00:10:52: Noch mal zurückzukommen auf das Thema mit Mavis war eine der ersten, die über Zoom Unterricht gemacht hat.

00:10:58: Auch da eine kleine Anekdote, weil ich mir nicht mehr so der Geschichten sammle.

00:11:02: Ich kann mir das immer ganz gut merken.

00:11:04: Also zumindest die guten Geschichten, die schlechten, vergesse ich manchmal.

00:11:09: Aber auch da war es so, dass die Mavis war auf dem Weg nach Australien.

00:11:14: Die hatten eine Einladung, auch da Australien dort einen Kurs zu geben, einen Wochenkurs.

00:11:20: Die Australien saßen schon alle parat in ihrem... in ihrem Hotel und haben alle auf die Mavis gewartet.

00:11:29: Und was passiert, das ist, dass die Mavis und die Team, die haben, da ist irgendwas mit dem Visa schief gelaufen und die konnten aus Singapur nicht ausfliegen.

00:11:39: Und was haben die zwei Ladies kurzerhand gemacht, die haben ein Computer-Laptop angestellt und haben über Zoom eine Woche lang die Australie aus Singapur gelehrt.

00:11:50: Und das war so der Startschuss für die Kurse über Zoom.

00:11:55: Und danach ist es eigentlich, waren die beiden nur noch über Zoom und aufreißen.

00:12:02: Und die waren die ersten, die auch so Hybridkurse gemacht haben.

00:12:07: Und da muss ich sagen, da war ja die Mavis auch schon Richtung Achtzig damals und finde ich super.

00:12:13: Und da denke ich inzwischen auch, das war kein Zufall oder was denkst

00:12:16: du?

00:12:16: Nein, nein, nein.

00:12:17: Also ich denke und da sind wir wieder bei der Inspiration aus der geistigen Welt und da werdet ihr wahrscheinlich noch ganz oft von uns drüber hören, dass da Inspiration ist, aber man muss sich halt auch inspirieren lassen.

00:12:30: Genau, aber einfach um das jetzt so ein bisschen abzurunden mit meiner Entwicklung.

00:12:35: Also Mavis hat mich ziemlich, ziemlich getreten immer wieder.

00:12:38: Weil ich habe das alles so ein bisschen als Hobby gesehen.

00:12:40: Dann dachte ich so, ja, ich fliege mal nach England.

00:12:42: Ist ja auch nett und bringt da irgendwie mein Bier und gut ist und treffnette Leute.

00:12:49: Und habe das natürlich schon ernsthaft in Erwägung gezogen.

00:12:53: Aber sie hat mich relativ schnell da gekickt, rauszugehen, zu arbeiten, zu sagen.

00:12:59: hast jetzt so ein Rüstzeug und arbeite in Deutschland, machst Sitzungen, arbeite mit Leuten, weil da ist so viel Trauer, da kannst du Unterstützung geben als Medium.

00:13:11: Und dann habe ich das dann gemacht und ich bin da so ein bisschen schwerfällig, manchmal muss ich wirklich, ja du machst das jetzt.

00:13:17: Und dann am gewissen Punkt sagt es ja, und jetzt unterrichtest du.

00:13:25: Ich habe selber keine guten Lehrer in der Schule gehabt.

00:13:28: Deshalb war ich nicht so wild, selber Lehrer zu werden.

00:13:32: Also jetzt an alle Lehrer, die zuhören.

00:13:34: Ich weiß, es gibt solche und solche.

00:13:36: Ich hatte solche.

00:13:39: Ich hatte die anderen.

00:13:44: Aber letztendlich habe ich dann angefangen in die ersten Kurse und immer mit Elke an meiner Seite, weil ich auch dachte, die psychologische Unterstützung von ihrer Seite, ich kann ja das Mediale geben, ist glaube ich auch eine gute Kombo in dieser Arbeit.

00:14:05: Deshalb, ja, fing es dann an mit den Kursen und noch ein Kurs und noch ein Kurs und es wurde dann irgendwie zum Selbstläufe.

00:14:10: Und dann hatten wir ein Einsteigerkurs und dann kam die ganze Gruppe und hat dann irgendwann gesagt, so, ja, wir möchten gerne zusammen weiterwachsen.

00:14:18: Habt ihr jetzt noch was im Angebot?

00:14:20: Wir waren da überhaupt nicht vorbereitet vor zehn Jahren oder so, wann wir angefangen haben.

00:14:24: Und dann haben wir dann da einen Kurs dann erstellt.

00:14:27: Und wie gesagt, ich war immer noch gecoached, wird man heute sagen, von Mavis in der Zeit.

00:14:34: Ich habe natürlich oder wir beide sehr viel selber erarbeitet, aber ich hatte immer das Backup mit der Mavis, dass sie dann halt auch gesagt hat so hier guck mal da oder wir haben uns ausgetauscht und habe ich gesagt was hältst denn davon, dass sie dann aber teilweise gesagt hat, oh das ist eine neue Idee, da bin ich jetzt gar nicht drauf gekommen.

00:14:51: Naja, aber was sie halt auch gemacht hat ist, dass sie mich da ziemlich getreten hat, dass ich in England Prüfungen macht, dass ich mir ein paar Titel abhole.

00:15:05: Das ist in England möglich.

00:15:07: In Deutschland ist der Begriff Medium kein geschützter Begriff.

00:15:11: Das heißt, es kann sich jeder Medium nennen.

00:15:15: Sie hat gesagt, es ist wichtig für dich, gerade wenn du in Deutschland arbeitest und sie war da immer sehr intuitiv und auch teilweise so ein bisschen vorausschauen.

00:15:24: Und hat gesagt, es wird wichtig für dich sein, dass du dir hier Zertifikate, Diplomas oder was auch immer abholst.

00:15:31: Und das war was, was ich auch nicht hören wollte, weil das war mit ganz viel Arbeit verbunden in diesem Verein da in England, in der SNU.

00:15:41: Und das war die einzige Möglichkeit, wo ich das machen konnte in englischer Sprache.

00:15:47: Und ich habe dann erst angefangen mit meiner Akkreditierung als Medium.

00:15:53: Da musste ich irgendwie dann schon ein paar Aufsätze schreiben und dann musste ich darüber fliegen.

00:15:59: Dann stand ich vor dem Prüfungsgremium und dann musste ich Kontakte machen.

00:16:04: Aber alles noch, ich sag mal, auf dem Low-Level.

00:16:07: Also das musst du schon Hand und Fuß haben.

00:16:10: Aber jedes Mal, wenn ich einen anderen Prüfung gemacht habe, weil ich hab danach dann Zertifikate gemacht, wurde es immer, immer strenger.

00:16:19: Und die Engländer sind nicht lustig.

00:16:21: Ich muss ganz kurz einhaken, weil du jetzt das erste Level, was ja das Pass ist, Plattform

00:16:28: Accreditation Screen.

00:16:30: Und ich denke, wir haben den einen oder anderen Zuhörer, der dafür vielleicht gerade mitten drin steckt.

00:16:35: Also mir fällt jetzt eine ein, die so hinter, wenn man durch über den Hund zurückfährt, dann ist die ganz wohn, die ganz da hinten, die steckt da nämlich gerade drin und hat jetzt bald ihre Prüfung.

00:16:46: Also nicht zu einfaches Nennen, weil ich weiß auch, du warst ja damals ziemlich ziemlich aufgeregt.

00:16:52: Ich hatte die Ehre, da mitzufahren und ich saß da dann auch dabei, als die drei Prüfer dich mit Atlas Augen gecheckt haben auf der Bühne, du musstest einen guten Kontakt machen.

00:17:07: Zwei

00:17:08: gute Kontakte, ich glaube ab sieben,

00:17:10: acht

00:17:10: Minuten oder so.

00:17:12: Und ihr wart alles super aufgeregt.

00:17:15: Das kam auch nicht jeder durch an dem Tag.

00:17:17: Also ich muss wirklich sagen, stellst du dir auch so ein niedriges Level nur, weil du jetzt noch weitere zwei Level höher bist.

00:17:25: Es ist immer die Frage,

00:17:26: von welchen Blickregel man das sieht.

00:17:28: Ja, ich will es nicht klang reden, weil da steckt auch im Vorfeld viel Arbeit drin.

00:17:34: Aber das war wirklich so der Grundstock und von da bin ich halt weitergegangen und dann habe ich dann ein Zertifikat für das Herstellung von Jenseitskontakten gemacht, eins für öffentliches Sprechen und eins für Unterrichten.

00:17:48: Und dann im letzten Jahr habe ich das alles diese ganze Runde abgeschlossen und habe mein Diplom gemacht für das Herstellen von Jenseitskontakten auch in England und da war die Prüfung wirklich taf.

00:18:02: Ja, das war taf, vor allen Dingen wenn ich jetzt gerade so gucke, das war ja so Mitte November, das war so Vollmondarten.

00:18:09: Das war, ich werde es nie vergessen.

00:18:12: Ich habe da jetzt ja so eine neue Uhr, wo man das Stresslevel messen kann.

00:18:16: Und normalerweise schlägt die eigentlich nie aus.

00:18:19: Also jetzt ist die auch, die ist jetzt auf grün, aber da war die am maximalen Punkt.

00:18:26: Und das war schon, das war so eine ganz magische Abend.

00:18:32: Aber da gehen wir irgendwann in eine spezielle Ebisode drauf ein, sodass wir vielleicht mal so ein bisschen erklären, wie das denn genau funktioniert, wie man da in so eine Fortbildung reinkommt und was da abverlangt wird, weil das ist halt alles sehr strikt organisiert.

00:18:54: und wird alles von Ehrenamtlern

00:18:57: betreut.

00:18:58: Aber es ist was ganz Spezielles.

00:19:00: Ich glaube, ich habe es mir gerade schon aufgeschrieben, da machen wir einfach mal vielleicht ein ganz spezieller Episode getroffen.

00:19:05: Vielleicht sind ja auch hier jetzt Zuhörerinnen, die sagen, ich will sowas mal probieren, damit wir so ein bisschen sagen, wie man da beginnt.

00:19:17: Ja, und ich denke, also vielleicht der eine oder andere, der zuhörte und denkt, oh Gott, jetzt erzählt die davon ihren ganzen Prüfungen und will sich da irgendwie wichtig machen.

00:19:28: Nee, es ist Fakt, dass ich das habe und dass ich das bestanden habe.

00:19:31: Aber ich habe das gemacht und deshalb gehen wir jetzt wieder auf die Mavis zurück, damit ich wirklich gut unterrichten kann.

00:19:38: Ich weiß wovon ich rede.

00:19:40: Und das war mir wichtig und das war der Mavis wichtig.

00:19:43: Und letztendlich habe ich es ihr zu verdanken, dass ich überhaupt das durchgebissen habe, weil ansonsten hätte ich da wenig Interesse gehabt, dann auch nach England zu fliegen.

00:19:53: Aber letzten Endes, das, was wir jetzt in Deutschland machen, ist ein angeboten fundiertes Angebot und deshalb auch dieser Podcast.

00:20:05: Ich denke, wir wissen ungefähr von was wir reden, also nicht ungefähr, wir wissen von was wir reden und deshalb ist es wichtig, dass dass wir mit euch das teilen und unsere Sichtweise der Medialität, der dem ganzen medialen Spektrum, da gibt es ja so viele Themen und wir haben da so viel jetzt schon mal auf den Zettel geschrieben, das heißt also so pö-a-pö teilen wir all das, was unsere Ansicht ist in diesem ganzen Bereich, aber wir haben Meinungen und wir haben Haltungen zu Dingen und das möchten wir euch ganz gerne näher bringen.

00:20:38: Ja, ich glaube, es ist halt auch eine Verantwortung, die man hat, wenn man in diesem Beruf arbeitet und auch die Ausbildungen oder Fortbildungen anbietet, weil viele oder die meisten Klienten, die zu uns kommen, kommen aufgrund der Trauer.

00:20:56: Und wir können als Mädchen, wir sagen immer, wir können so ein Puzzleteil sein in einer kompletten oder in einer ganzheitlichen Trauerarbeit, aber wir können eine Trauerarbeit nicht ersetzen nur durch einen Jenseitskontakt.

00:21:12: Und genauso haben wir als Lehrer natürlich auch eine Verantwortung für Menschen, die Zeit investieren, die ihr Herz öffnen, ihre Seele öffnen und natürlich auch Geld investieren.

00:21:26: Und da möchten wir einfach das Bestmögliche anbieten, was wir auch vertreten können.

00:21:33: Ich glaube, wir sind unsere stärksten Kritiker und versuchen auch da immer wieder zu reflektieren und zu fragen, was macht Sinn, wie ziehen wir so einen Kurs oder was macht für den einzelnen Sinn, wie können wir den einzelnen Menschen weiterhelfen in ihrer Entwicklung?

00:21:53: Ich glaube, ein Hauptgrund, warum wir uns entschieden haben, jetzt mit dem Podcasting anzufangen, falls es den Mikropodcasting überhaupt gibt, ist, weil wir viele Fragen immer beantworten sollen.

00:22:05: Und wir bekommen auf der einen Seite natürlich meist bei den Einsteigerjahreskursen viele Fragen und oft ist es so, dass das erste Wochenende fast komplett drauf geht,

00:22:18: nur um

00:22:19: Fragen zu beantworten, Müteln zu entmachen, mystifizieren, Dinge vielleicht von unserer Seite nochmal zu beleuchten.

00:22:30: und natürlich bekommen wir auch viele Emails.

00:22:34: und da möchte jetzt oder ja, ließ die Karin euch mal eine E-Mail vor, die sie bekommen hat in den letzten Tagen, damit ihr mal wisst, warum wir das machen, was wir machen und vor allen Dingen, warum wir den Podcast machen, weil wir einfach Schritt für Schritt euch erläutern wollen, was die Verantwortung eines Mediums auch bedeutet und warum es so wichtig ist, dass jeder bei seinen Entscheidungen selbst treffen sollte.

00:23:05: Ja genau, also ich denke zwar, dass ich auf meiner Webseite ganz gut erklärt habe, was ich mache oder was ich anbiete, aber nichtsdestotrotz bekomme ich manchmal E-Mails, die mich ein bisschen verwundert zurücklassen und das ist eine davon.

00:23:19: Hallo Frau Karin Huber, brauche dringend Ihre Unterstützung und Beratung unter anderem wegen einer wichtigen Entscheidung.

00:23:27: Sind Sie auch im Bereich Zukunftsvorhersagen, also generelles hellsehntätig, bitte ganz rasch antworten.

00:23:35: Es ist super dringend.

00:23:37: Viele Grüße.

00:23:38: Und wahrscheinlich kamen die E-Mails dann.

00:23:40: E-Mail dann auch vom Wochenende oder am Sonntagabend oder z.T.

00:23:43: wirklich nachts?

00:23:45: Nachts ja, drei Uhr, vierzehn oder sowas, ja.

00:23:48: Genau.

00:23:49: Und hast du dem Absender schon geantwortet?

00:23:53: Ich habe noch nicht geantwortet, weil das so eine E-Mail ist, weil, wie gesagt, ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass die manchmal oder der der Absender dann an alle Mädchen in Deutschland schreibt, oder die dann irgendwie über Google aufpoppen.

00:24:09: Nee, und da kam auch nichts danach.

00:24:13: und was, was, was generell oder um da einfach mal drauf einzugehen.

00:24:18: Es geht hier ja ums, aber es fing an mit Ich brauche Unterstützung und Beratung wegen einer wichtigen Entscheidung.

00:24:27: Gut, also erstmal ich nehme niemand die Entscheidung ab.

00:24:31: Das ist ganz wichtig.

00:24:32: Und Bereich Zukunftsvorhersagen und generelles Hellsehen mache ich nicht.

00:24:40: Das ist was, was ich nicht anbiete.

00:24:44: Was ich anbiete sind Jenseitskontakte und Kontakt in die geistige Welt.

00:24:48: Das heißt ein Kontakt zu einem Verstorbenen.

00:24:51: In der Regel ist es ein Angehöriger oder ein nahestehender Mensch.

00:24:55: Und da mache ich einen Kontakt.

00:24:58: oder wir beide stellen in jeder Elke, arbeitet ja auch in dem Bereich einen Kontakt her und und lasst den Menschen sprechen, der auf der anderen Seite ist im Jenseits, sozusagen.

00:25:11: Aber was ganz wichtig ist, dass von der anderen Seite oder von den Menschen, die jetzt auf der anderen Seite sind, wird nie irgendeinen Rat kommen, wie sich jemand entscheiden soll.

00:25:26: Da sind vielleicht werden Möglichkeiten aufgezeigt und gesagt, dass gesagt wird, du stehst am Scheideweg.

00:25:34: Im Grunde weißt du oder wenn du auf deinem Herz hörst, was dein Weg richtet oder was der richtige Weg ist.

00:25:39: Aber es wird nie gesagt, geh nach links oder geh nach rechts.

00:25:43: Schmeiß deinen Job hin oder bleib im Job.

00:25:46: So konkret wird es nie gesagt.

00:25:48: Warum?

00:25:50: Weil wir eine Eigenverantwortung haben in unserem Leben.

00:25:54: Es kommt vielleicht manchmal ein interessantes Thema, weil ich hatte gerade letzte Woche vielleicht auch mal so ein kleiner Hinweis.

00:26:01: Da hatte ich auch eine Sitzung und da hatte der, ich weiß jetzt gar nicht mehr, ob es der Vater war, ist auch egal.

00:26:10: Auf jeden Fall die Person in der geistigen Welt, die kommuniziert hat, hatte darauf hingewiesen, dass es in der Verwandtschaft gerade jemand in Haus oder eine Wohnung kauft oder verkauft.

00:26:28: Das war mir so nicht ganz klar.

00:26:30: für mich herauszufinden und das ist wichtig ist, dass man nochmal den Vertrag wirklich von A bis Z durchliest.

00:26:38: Ich fand jetzt, dass ich diese Information gut weitergeben konnte, weil die Entscheidung trifft ja derjenige, der das Haus oder die Wohnung kauft oder verkauft.

00:26:50: Aber ich fand es jetzt, weil der Kontakt hatte zwei oder drei Mal mir das immer wieder erwähnt und dann scheint auch eine Wichtigkeit dahinter zu sein.

00:27:02: Aber ich glaube, was wichtig ist, ist, dass ein Mädchen, die nach dem Standard, nach dem wir jetzt ja auch arbeiten und ja auch unterrichten, dass wir unter Hell sehen, nicht das klassische Hellsehen verstehen, wie es in Deutschland oft bezeichnet wird.

00:27:24: Das ist, glaube ich, wichtig, ja, also nicht die Glaskugel.

00:27:28: Nee, tatsächlich nicht.

00:27:30: Nee, Hellsehen, oder was jetzt vom Englischen Claire Voyant, was in Deutschland mit Hellsehen übersetzt wird, ist, dass wir eher Bilder vom inneren Auge wahrnehmen.

00:27:43: Aber ich glaube, da machen wir auch mal eine eigene Folge über diese Hellsinn und wie ein Mädchen überhaupt wahrnimmt.

00:27:48: Aber generell einfach, dass man versteht, wir machen keine Zukunftsvorhersagen, wir machen keine Zukunftsdeutung und das Held sehen hat für uns einfach eine andere Bedeutung.

00:28:00: Genau, das Einzige, was ich jetzt schon vorhersehen kann, ist, dass wir in vier Wochen unsere Episode zwei dann unterstellen.

00:28:08: Das kann ich schon mal...

00:28:10: Das ist schon mal was.

00:28:15: Das kann ich schon mal in der Glaskugel her, deutlich erklären.

00:28:18: Also uns ist es einfach wichtig und ich glaube, das hat man so ein bisschen rausgehört heute in der ersten Episode, dass wir, wir sind so wie wir sind und wir wollen auch so weitgehend so bleiben wie wir sind.

00:28:31: Wir versuchen das Thema, Medialität, Jenseits und vielleicht auch an einem gewissen Punkt auch Heilung, weil ich da auch sehr aktiv in dem Bereich arbeite und da ist es mir auch wichtig, ein bisschen aufzuklären, dass wir das natürlich beleuchten, dass wir offen sind, dass wir da kein Geheimnis aus Dingen machen, dass wir das, was wir erklären können, versuchen wir gut zu erklären.

00:28:58: Genau, genau.

00:28:59: Und ich denke, wir haben eine recht bodenständige Art, deshalb ist es uns auch immer wichtig mit irgendwelchen Mythen aufzuräumen.

00:29:08: Oder wenn es zu mystisch wird, ist mir das auch auf so ein bisschen Suspekt.

00:29:13: Also von daher, wir sind wie wir sind, wie die Elke sagt.

00:29:16: Und ja, wir hoffen einfach, dass wir euch das Thema nahe bringen können auf eine bodenständige Art.

00:29:23: und ja.

00:29:26: Ich gucke jetzt schon mal in die Klaskogel.

00:29:28: Das steht

00:29:29: jetzt hier bei mir in der Klaskogel Episode

00:29:33: II

00:29:33: und da steht drin, werden wir medial geboren.

00:29:39: Das kommt dann in

00:29:40: vier Wochen.

00:29:42: Da bin ich mal gespannt und bis dahin wünsche euch alles Gute und bis bald.

00:29:48: Tschüss!

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